Kann ein Hund für jemanden mit Burn-out-Syndrom ausgebildet werden? von Luca Barrett Zwar können Assistenzhunde nach der AHundV meist nich...
Kann ein Hund
für jemanden mit Burn-out-Syndrom ausgebildet werden?
von Luca Barrett
Zwar können Assistenzhunde nach der AHundV meist nicht für
Menschen mit Burn-out-Syndrom ausgebildet werden, da Burn-out in der
Regel keine dauerhafte Behinderung ist. Allerdings können ESA-Hunde
eine wirkungsvolle Unterstützung darstellen.
Burn-out ist eine ernstzunehmende Diagnose, die seit 2022 im ICD-11 verankert ist und viele Menschen stark belastet. Studien zeigen, dass die Anwesenheit eines Hundes beim Burn-out-Syndrom das psychische Wohlbefinden stärkt und Stress reduziert, ein wichtiger Baustein zur Burn-out-Bewältigung.
Ein ESA-Hund Plus kann sogar gezielt Aufgaben erlernen, die typische Burn-out-Symptome lindern. Bei depressiven Verstimmungen unterstützt er durch ruhige Nähe und strukturierte Begleitung. Bei Ängsten und Panikattacken kann er mit Deep-Pressure-Therapie beruhigen und aktiv helfen, Krisen zu unterbrechen. Schlafstörungen bessert er durch sanftes Wecken oder das Erlernen von Lichtsteuerung. Außerdem kann der Hund an regelmäßige Medikamenteneinnahmen erinnern oder Medikamente bringen.
Burn-out ist eine ernstzunehmende Diagnose, die seit 2022 im ICD-11 verankert ist und viele Menschen stark belastet. Studien zeigen, dass die Anwesenheit eines Hundes beim Burn-out-Syndrom das psychische Wohlbefinden stärkt und Stress reduziert, ein wichtiger Baustein zur Burn-out-Bewältigung.
Ein ESA-Hund Plus kann sogar gezielt Aufgaben erlernen, die typische Burn-out-Symptome lindern. Bei depressiven Verstimmungen unterstützt er durch ruhige Nähe und strukturierte Begleitung. Bei Ängsten und Panikattacken kann er mit Deep-Pressure-Therapie beruhigen und aktiv helfen, Krisen zu unterbrechen. Schlafstörungen bessert er durch sanftes Wecken oder das Erlernen von Lichtsteuerung. Außerdem kann der Hund an regelmäßige Medikamenteneinnahmen erinnern oder Medikamente bringen.

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